Dienstag, 15. August 2017

Premium-Spazierwanderweg Wurmlinger Kapellenwegle, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Wurmlinger Kapellenwegle aus der Gruppe der Premiumwege am Früchtetrauf im Landkreis Tübingen.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zum Premiumweg. Im heutigen Post wandern wir im Verlauf des Wegs.

Vom Kapellenparkplatz in Wurmlingen geht es zunächst mal ein gutes Stück am Südfuß des Kapellenbergs entlang in Richtung Osten. Man geht hierbei durch ein Wiesen- und Gartengebiet. Im Süden sieht man das Waldgebiet Rammert. Man erreicht schließlich den Ortsrand von Hirschau, das zu Tübingen gehört.

Samstag, 12. August 2017

Premium-Spazierwanderweg Wurmlinger Kapellenwegle, Teil 1 von 2

Der Premium-Spazierwanderweg Wurmlinger Kapellenwegle beim Rottenburger Stadtteil Wurmlingen am Kapellenberg zwischen Neckar und Ammer gehört zur Gruppe der Premiumwege am Früchtetrauf.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Diese Wege garantieren höchsten Wandergenuss. 

Das Wurmlinger Kapellenwegle ist das Thema im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. Im folgenden Post wandern wir dann im Verlauf des Wurmlinger Kapellenwegles.

Das Wurmlinger Kapellenwegle beschreibt eine Runde zwischen dem Rottenburger Stadtteil Wurmlingen und dem zu Tübingen gehörenden Hirschau. Der Weg steigt hinauf auf den Kapellenberg, auf dem sich die Wurmlinger Kapelle befindet. 

Das Wurmlinger Kapellenwegle gehört zwar nicht mehr zur Schwäbischen Alb. Wir wollen hier in diesem Blog jedoch alle Premiumwege am Früchtetrauf (das heißt: alle Premiumwege im Landkreis Tübingen) beschreiben. 

Steckbrief
Name: Wurmlinger Kapellenwegle
Wegegruppe: Premiumwege am Früchtetrauf
Label: Premium-Spazierwanderweg
Erste Zertifizierung: Mai 2017
Aktuelle Zertifizierung gültig bis Mai 2020
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 5,5 Kilometer
Höhenunterschied: 140 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Tübingen
Städte/Gemeinden: Rottenburg am Neckar, Tübingen
Großlandschaft: Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturraum: Schönbuch und Glemswald

Dienstag, 8. August 2017

Blick vom Uhlbergturm bei Filderstadt auf die Schwäbische Alb

Der Uhlbergturm gehört zu den Aussichtstürmen, die dem Albtrauf nördlich vorgelagert sind. Aussichtstürme dieses Typs bieten die beeindruckendste Sicht auf den Albtrauf (so wird der Nord- und Nordwestrand der Schwäbischen Alb genannt), der sich dann wie eine lange Mauer ohne sichtbare Enden präsentiert.

Der Uhlbergturm befindet sich am Rand des Schönbuch auf der Gemarkung von Filderstadt. Der Turm gehört dem Schwäbischen Albverein. Der Turm befindet sich auf einer Höhe von 469 m ü NN. Die Turmhöhe ist 25 Meter. Der Turm wurde im Jahr 1890 erbaut. 

Beim Turm befindet sich ein Kiosk. Gemäß den Angaben auf der Infotafel am Turm sind der Turm und der Kiosk am Samstag nachmittag und an den Sonn- und Feiertagen geöffnet. Für die Besteigung des Turms wird eine kleine Eintrittsgebühr erhoben. Auf der Wiese beim Turm befinden sich Bänke und eine Grillstelle.

Wegen des Baumwuchses des an den Turm angrenzenden Waldgebiets gibt es von der Aussichtsplattform des Turms keinen 360 Grad-Rundumblick. Der Blick von Osten über Süden bis Südwesten auf die Schwäbische Alb ist jedoch ungehindert möglich. 

Freitag, 4. August 2017

Jörgenbühl-Geichenbuch - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Jörgenbühl-Geichenbuch ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Jörgenbühl-Geichenbuch:
  • Steckbrief
  • Unterschutzstellung
  • Lage
  • Freigegebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
  • Wie kommt man hin?
  • Sehenswürdigkeiten
  • Links zu anderen Artikeln über die Kernzone Jörgenbühl-Geichenbuch in diesem Blog

Montag, 31. Juli 2017

Auf dem Donauberglandweg von Mühlheim an der Donau nach Fridingen an der Donau

Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir im Verlauf der dritten Etappe des Donauberglandwegs von Mühlheim an der Donau bis nach Fridingen an der Donau.

Der Donauberglandweg ist ein Weitwanderweg und Qualitätsweg Wanderbares Deutschland mit vier Tagesetappen und einer Gesamtlänge von 70 Kilometern.

Die dritte Etappe des Wegs ist ca. 12 Kilometer lang. Hinzu kommen 0,5 Kilometer für den Zuweg vom Bahnhof Mühlheim bis zum Donauberglandweg und 1,8 Kilometer für den Abweg vom Donauberglandweg bis zum Bahnhof Fridingen (damit Gesamtlänge der Tagestour ca. 14,3 Kilometer). Im Verlauf der dritten Etappe des Donauberglandwegs kommt man an einigen der schönsten Stellen des Oberen Donautals sowie der gesamten Schwäbischen Alb vorbei.

Donnerstag, 27. Juli 2017

Aussicht vom Stiegelesfelsen und vom Laibfelsen im Oberen Donautal

Stiegelesfelsen und Laibfelsen gehören zu den größten und beindruckendsten Felsbildungen im Oberen Donautal, das seinerseits das Gebiet mit den größten Felsen in Baden-Württemberg ist.

Beide Felsen befinden sich östlich von Fridingen an der Donau. Von beiden Felsen bietet sich ein interessanter Ausblick in einen Teil des großartigen Durchbruchstals der Donau durch die Kalktafel der Schwäbischen Alb.

Bereits im Jahr 1938 wurde das Gebiet um beide Felsen als Naturschutzgebiet mit einer Fläche von 28 Hektar ausgewiesen. Im Jahr 2005 wurde das Naturschutzgebiet neu ausgewiesen, in Stiegelesfels-Oberes Donautal umbenannt und auf beachtliche 342,4 Hektar vergrößert (aufgeteilt auf drei Teilflächen). 

Sonntag, 23. Juli 2017

Der Donauberglandweg - ein Weitwanderweg auf der Südwestalb

Der Donauberglandweg ist ein Weitwanderweg und Qualitätsweg Wanderbares Deutschland.

Der Weg verläuft mit vier Tagesetappen und 70 Kilometern auf der Südwestalb im Bereich der höchsten Erhebungen der Schwäbischen Alb sowie durch den schönsten Teil des Oberen Donautals.

Im heutigen Post in diesem Blog soll der Donauberglandweg kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Donauberglandweg befassen, sind vom heutigen Artikel verlinkt. Der heutige Artikel ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Der im Jahr 2008 eröffnete Donauberglandweg war der erste Weitwanderweg der Schwäbischen Alb, der eine Beschilderung der neuen Generation mit freistehenden, gelben Wegweisern erhalten hat. Diese Wegweisung bildete das Vorbild für das seit dem Jahr 2014 für die ganze Schwäbische Alb geltende neue Beschilderungskonzept.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Unesco erklärt sechs Höhlen der Schwäbischen Alb zum Weltkulturerbe

Das Welterbekomitee der Unesco hat bei seiner 41. Sitzung vom 02. bis 12. Juli 2017 in Krakau sechs Höhlen der Schwäbischen Alb zum Weltkulturerbe erklärt. Dies ist die erste Unesco-Welterbestätte auf der Schwäbischen Alb.

Der offizielle Name der neuen Welterbestätte in englischer Sprache lautet: Caves and Ice Age Art in the Swabian Jura (Höhlen und Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb).

Damit erkennt die Unesco die in diesen sechs Höhlen gemachten Funde frühgeschichtlicher Kunstwerke, Musikinstrumente und von handwerklichem Gerät als Kulturgegenstände von universellem Wert an. Zudem werden die sechs Höhlen als Welterbestätte anerkannt.

Die sechs Höhlen befinden sich im Achtal zwischen Blaubeuren und Schelklingen und im Lonetal-Abschnitt südlich von Bissingen ob Lontal (Stadtteil von Herbrechtingen).

Im Achtal sind die Höhlen Hohle Fels, Sirgenstein und Geißenklösterle betroffen. Im Lonetal sind nun die Höhlen Bockstein, Hohlenstein und Vogelherd Weltkulturerbe.

Samstag, 15. Juli 2017

Hochberg-Amseltal - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Hochberg-Amseltal ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Hochberg-Amseltal:
  • Steckbrief
  • Unterschutzstellung
  • Lage 
  • Freigegebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
  • Wie kommt man hin?
  • Sehenswürdigkeiten
  • Links zu anderen Artikeln über die Kernzone Hochberg-Amseltal in diesem Blog

Dienstag, 11. Juli 2017

Binsenlache im Hasental bei Lenningen-Pfulb im Geopark Schwäbische Alb

Die Binsenlache im Hasental ist eines der ganz seltenen Feuchtgebiete auf der Albhochfläche. Sie befindet sich in einem Trockental bei Lenningen-Pfulb auf der Esslinger Alb.

Die Binsenlache im Hasental wurde vom Geopark Schwäbische Alb im Jahr 2016 als sogenannter Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope, Schauhöhlen, Naturhöhlen, archäologische Fundstätten und Museen aus. Mit Stand Ende 2016 gibt es bereits 17 Geopoints im Geopark Schwäbische Alb.

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer Informationstafel kenntlich gemacht. Die Infotafel bei der Binsenlache im Hasental erklärt den Grund für das Vorkommen dieses Feuchtgebiets sowie die menschlichen Einflüsse.

Die Binsenlache im Hasental befindet sich in einem Trockental, das sich von der Pfulb südlich von Lenningen-Schopfloch bis zum Filsursprung bei Wiesensteig erstreckt. Vor Jahrmillionen waren das Hasental und das Filstal noch ein Seitental der Urlone und entwässerten zur Donau.

Freitag, 7. Juli 2017

Das Große Lautertal - eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb

Das Große Lautertal von der Quelle der Großen Lauter bei Gomadingen-Offenhausen bis zur Mündung der Großen Lauter in die Donau bei Lauterach ist eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb.

Das Große Lautertal ist die schönste zur Donau gerichtete Tallandschaft der Schwäbischen Alb. Das Tal ist zudem das burgenreichste Gebiet der Schwäbischen Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog soll das Große Lautertal kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Großen Lautertal befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post wird auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Das Große Lautertal befindet sich vollumfänglich im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Es sind zahlreiche Wanderparkplätze vorhanden, von denen aus Aktivitäten starten. Die Große Lauter kann man auf bestimmten Abschnitten und zu bestimmten Jahrezeiten auch mit dem Kanu befahren. Das Große Lautertal ist auch bei Motorradfahrern beliebt, was zu Konflikten führt.

Der Burgenweg des Schwäbischen Albvereins sowie der Schwarzwald-Schwäbische Alb-Allgäu-Weg und der Schwäbische Wald-Oberschwaben-Weg führen durch Teile des Großen Lautertals. Ein Netz von Premiumwegen ist in Planung. 

Montag, 3. Juli 2017

Auf dem Tälesweg durch die Kernzone Schlosshau des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Im heutigen Post in diesem Blog geht es um einen interessanten Pfad, den sogenannten Tälesweg. Der Pfad folgt einem Trockenbachbett durch die Kernzone Schlosshau des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Mit dem Namen "Schlosshau" kann wohl kaum jemand auf Anhieb etwas anfangen. Viel klarer wird die Sache jedoch, wenn man hinzufügt, dass die Kernzone Schlosshau direkt bei der Burgruine Hohenhundersingen, einer der bekanntesten Burgruinen des Großen Lautertals, liegt.

Neben dem Gang durch ein meist trockenes Bachbett bietet der Tälesweg noch eine weitere Besonderheit. Dieser Weg war in der Allgemeinverfügung des Regierungspräsidiums Tübingen über die freigegebenen Wege in den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb vom 07.06.2010 nicht enthalten. Der Weg war also gesperrt. Erst mit der Fortschreibung der Allgemeinverfügung vom 12.02.2015 wurde der Tälesweg neu als zugelassener Weg in der Kernzone Schlosshau aufgenommen.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Drackenberg - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Drackenberg ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Drackenberg:
  • Steckbrief
  • Unterschutzstellung 
  • Lage
  • Freigegebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
  • Wie kommt man hin?
  • Sehenswürdigkeiten
  • Links zu anderen Artikeln über die Kernzone Drackenberg in diesem Blog

Sonntag, 25. Juni 2017

Weitwanderweg Albtraufgänger erhält im Rahmen der Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen neue Wegweiser

Der durch Teile des Landkreises Göppingen verlaufende Weitwanderweg Albtraufgänger erhält im Rahmen der Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption des Landeskreises Göppingen neue Wegweiser.

Am 30. Mai 2017 wurden die ersten der neuen Wegweiser beim Wanderparkplatz Reußenstein montiert. Im Rahmen der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen ist geplant, im Verlauf des gesamten 1.100 Kilometer langen Wanderwegenetzes des Landkreises neue, freistehende Wegweiser zu montieren.

Der im Jahr 2015 offiziell eröffnete Weitwanderweg Albtraufgänger verfügte bisher über an Holzpfosten montierte Wegweiser, die eine Eigenentwicklung waren und nicht ganz zufriedenstellen konnten.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Harpprechthaus des Deutschen Alpenvereins bei Lenningen-Schopfloch

Das Harpprechthaus bei Lenningen-Schopfloch gehört dem Deutschen Alpenverein, Sektion Schwaben. Es ist eines der sogenannten Mittelgebirgshäuser des Alpenvereins.

Selbstredend befindet sich die Mehrzahl der Unterkunftshäuser des Alpenvereins in den Alpen. Verschiedene Sektionen des Deutschen Alpenvereins besitzen jedoch auch Häuser auf der Schwäbischen Alb.

Das Harpprechthaus befindet sich auf der Hochfläche der Esslinger Alb ca. einen Kilometer ostsüdöstlich von Lenningen-Schopfloch und innerhalb des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Steckbrief
Name: Harpprechthaus
Organisation: Deutscher Alpenverein
Landkreis: Esslingen
Stadt/Gemeinde: Lenningen
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb
Adresse: Stockert 1, 73252 Lenningen-Schopfloch
Höhenlage: 800 m ü NN
Öffnungszeiten: Montag/Dienstag Ruhetag, ansonsten je nach Wochentag von 8 Uhr bzw. 11:30 Uhr bis 22 Uhr bzw. 24 Uhr
Bewirtschaftung: voll bewirtschaftet
Unterkunft: Einzel-, Doppel-, 4-Bett-Zimmer und Lager

Samstag, 17. Juni 2017

Mörikefels - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Mörikefels ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Mörikefels:
  • Steckbrief
  • Unterschutzstellung
  • Lage
  • Freigegebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
  • Wie kommt man hin?
  • Sehenswürdigkeiten
  • Links zu anderen Artikeln über die Kernzone Mörikefels in diesem Blog

Dienstag, 13. Juni 2017

Premiumweg Firstwaldrunde bei Nehren, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Firstwaldrunde aus der Gruppe der Premiumwege am Früchtetrauf bei Nehren im Landkreis Tübingen.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Premiumweg. Im vorangegangenen Post sind wir im Uhrzeigersinn im Verlauf des Wegs gewandert und hierbei bis zum Kamm des Firstbergs gekommen. Heute geht die Wanderung weiter. 

Vom Kamm des Firstbergs hat man einen überraschenden und schönen Panoramablick auf den Tübinger Albtrauf vom Schönberg über den Bolberg und den Filsenberg bis zum Farrenberg.

Samstag, 10. Juni 2017

Premiumweg Firstwaldrunde bei Nehren, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Firstwaldrunde aus der Gruppe der Premiumwege am Früchtetrauf im Landkreis Tübingen.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zum Premiumweg. Im heutigen und im folgenden Post wandern wir im Verlauf des Wegs.

Vom Parkplatz Schwanholz geht es in Richtung Nordosten durch ein Streuobstwiesengebiet, das als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist. Nach kurzer Zeit erreicht man bereits den Lehrpfad "Bäume des Jahres". Aufgereiht neben dem Feldweg sind hier die Bäume der Jahre 1990 bis 2016 angepflanzt worden. Bei den Bäumen befinden sich Erläuterungstafeln.

Mittwoch, 7. Juni 2017

Premiumweg Firstwaldrunde bei Nehren, Teil 1 von 3


Der Premiumweg Firstwaldrunde bei Nehren im Albvorland der Tübinger Alb gehört zur Gruppe der Premiumwege am Früchtetrauf.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Diese Wege garantieren höchsten Wandergenuss.

Die Firstwaldrunde ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. In den beiden folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf der Firstwaldrunde.

Die Firstwaldrunde beschreibt eine Rundtour über einen dem Albtrauf vorgelagerten Höhenrücken im Albvorland der Tübinger Alb östlich von Mössingen und südlich von Nehren. 

Steckbrief
Name: Firstwaldrunde
Wegegruppe: Premiumwege am Früchtetrauf
Label: Premiumweg 
Erste Zertifizierung 2017 mit 60 Erlebnispunkten
Aktuelle Zertifizierung gültig bis April 2020
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 9,7 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 220 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Tübingen
Städte/Gemeinden: Nehren, Mössingen
Großlandschaft: Schwäbisches-Keuper-Lias-Land
Naturraum: Mittleres Albvorland

Samstag, 3. Juni 2017

Zur Waldschaukel über dem Laucherttal im Verlauf des Premiumwegs Witbergrunde

Waldschaukeln bilden den aufwändigsten Teil der Möblierung der vom Deutschen Wanderinstitut e.V. zertifizierten Premiumwege. Heute besuchen wir die Waldschaukel über dem Laucherttal im Verlauf des Premiumwegs Witbergrunde aus der Premiumweggruppe der DonauFelsenLäufe.

Im Gegensatz zu anderen Teilen der Möblierung wie z.B. Waldliegen, Sitzbänke oder Vesperinseln sind Waldschaukeln relativ selten vorhanden. Pro Premiumweggruppe gibt es oft nur eine Waldschaukel.

Von der Waldschaukel über dem Laucherttal hat man einen schönen Blick auf einen Abschnitt des Laucherttals, der autofrei ist. Nur die eingleisige Bahnstrecke der Hohenzollerischen Landesbahn führt hier durch. Die Waldschaukel befindet sich allerdings nicht an einem natürlichen Aussichtspunkt. Die Aussicht kommt dadurch zustande, dass man den Wald am Hang der Lauchert vor einigen Jahren gerodet hat. Der jetzt vorhandene Jungwald versperrt die Sicht nicht. Wie das allerdings später mal aussieht, wenn die Bäume höher geworden sind, sei mal dahingestellt. Möglicherweise ist geplant, den Aussichtspunkt durch Freischneiden der Vegetation auch zukünftig zu erhalten.

Dienstag, 30. Mai 2017

Standardwegzeiger für örtliche Rundwanderwege als Teil des Beschilderungskonzepts Schwäbische Alb

Die Standardwegzeiger für örtliche Rundwanderwege sind ein Teil des neuen Beschilderungskonzepts Schwäbische Alb.

Das neue Wege- und Beschilderungskonzept Schwäbische Alb wurde vom Planungsbüro für Wandertourismus (Hans-Georg Sievers) in Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein und dem Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg entwickelt und im Jahr 2011 in der Pilotregion Donau-Heuberg umgesetzt. 

Im Jahr 2014 hat der Schwäbische Albverein das neue Wege- und Beschilderungskonzept offiziell übernommen und geringfügig überarbeitet. Das Konzept ist auch vom Schwäbische Alb-Tourismusverband e.V. und von den Städten und Gemeinden des Gebiets anerkannt. Das neue Wege- und Beschilderungskonzept soll zukünftig auf der gesamten Schwäbischen Alb und dem Albvorland angewendet werden.

Ein Bestandteil des neuen Wege- und Beschilderungskonzepts sind die Standardwegzeiger für örtliche Rundwanderwege.

Freitag, 26. Mai 2017

Der neugestaltete Karlsplatz in Sigmaringen

Am 31. März 2017 ist in der Donau- und Hohenzollernstadt
Sigmaringen der neue Karlsplatz eröffnet worden.

Die neugestaltete Platzfläche wertet den östlichen Eingang zur Altstadt von Sigmaringen sowie zum Schloss ungemein auf. Die Kosten der Neugestaltung beliefen sich auf 3,9 Millionen Euro. Ein Teil der Kosten wurde bezuschusst. An der Stadt Sigmaringen blieben 2,8 Millionen Euro hängen.

In der Platzmitte befindet sich ein Fontänenfeld mit mehr als 20 Wasserdüsen, das während der warmen Jahreszeit der Blickfang des Platzes ist. Treppenstufen schließen den Platz zur Fürst-Wilhelm-Straße hin ab. Diese Straße führt in einem Halbkreis um den Platz herum und überwindet hierbei auch einen Höhenunterschied.

Auf dem Platz befindet sich ein Denkmal für Fürst Karl Anton von Hohenzollern (1811-1885). Das Denkmal trägt die Jahreszahl 1869. Das ist das Jahr, in dem nach dem Tod des letzten Fürsten von Hohenzollern-Hechingen Karl Anton von Hohenzollern der Fürst des gesamten fürstlichen Hauses Hohenzollern wurde.

Montag, 22. Mai 2017

Naturfreundehaus Seltbachhaus bei Bad Urach

Das Naturfreundehaus Seltbachhaus bei Bad Urach gehört zu den zahlreichen für die Öffentlichkeit zugänglichen Gast-, Erholungs- und Unterkunftshäusern auf der Schwäbischen Alb, die von Vereinen und Organisationen betrieben werden.

Das Naturfreundehaus Seltbachhaus gehört der Organisation Naturfreunde. In Europa gibt es fast 1000 Naturfreundehäuser.

Das Seltbachhaus befindet sich am Südosthang des Seltbachtals, eines kurzen Seitentals des Ermstals bei Bad Urach.

Steckbrief
Name: Seltbachhaus
Organisation: Naturfreunde
Landkreis: Reutlingen
Stadt/Gemeinde: Bad Urach
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb
Adresse: Seltbachtal, 72575 Bad Urach
Höhenlage: 465 m ü NN
Öffnungszeiten: Sa von 14 bis 18 Uhr, So und Feiertag von 10 bis 18 Uhr
Bewirtschaftung: teilbewirtschaftet mit Getränken

Donnerstag, 18. Mai 2017

Trailfinger Schlucht - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Trailfinger Schlucht ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Trailfinger Schlucht:
  • Steckbrief
  • Unterschutzstellung
  • Lage
  • Freigegebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
  • Wie kommt man hin?
  • Sehenswürdigkeiten
  • Links zu anderen Artikeln über die Kernzone Trailfinger Schlucht in diesem Blog

Sonntag, 14. Mai 2017

Bad Urachs Rundwanderweg Nr. 14 (Besuch bei Rulaman)

Der Rundwanderweg Nr. 14 bei Bad Urach trägt den Namen Besuch bei Rulaman.

Mit zur Zeit 20 Rundwanderwegen, zwei Themenwanderwegen und fünf Premiumwanderwegen (Grafensteige) steht Bad Urach an erster Stelle auf der Schwäbischen Alb, was die örtlichen Rundwanderwege betrifft.

Der Rundwanderweg Nr. 14 steigt vom Ermstal südlich von Bad Urach über die untere Wolfsschlucht auf die Albhochfläche bei der Burgruine Hohenwittlingen an und über den östlich Talhang wieder hinab ins Ermstal.

Der Name "Besuch bei Rulaman" ist passend gewählt. Denn der Rundwanderweg Nr. 14 führt an der Schillerhöhle vorbei. Dies ist die Tulkahöhle im bekannten Roman "Rulaman" des Jugendschriftstellers David Friedrich Weinland.

Steckbrief
Name: Rundwanderweg Nr. 14, Besuch bei Rulaman
Wegegruppe: Rundwanderwege bei Bad Urach
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 2,1 Kilometer
Höhenunterschied: 205 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Reutlingen
Stadt/Gemeinde: Bad Urach
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Mittwoch, 10. Mai 2017

Die Standortplakette als Teil des Beschilderungskonzepts Schwäbische Alb

Die Standortplakette ist ein Teil des neuen Beschilderungskonzepts Schwäbische Alb.

Das neue Wege- und Beschilderungskonzept Schwäbische Alb wurde vom Planungsbüro für Wandertourismus (Hans-Georg Sievers) in Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein und dem Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg entwickelt und im Jahr 2011 in der Pilotregion Donau-Heuberg umgesetzt.

Im Jahr 2014 hat der Schwäbische Albverein das neue Wege- und Beschilderungskonzept offiziell übernommen und geringfügig überarbeitet. Das Konzept ist auch vom Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. und von den Städten und Gemeinden des Gebiets anerkannt. Das neue Wege- und Beschilderungskonzept soll zukünftig auf der gesamten Schwäbischen Alb und dem Albvorland angewendet werden.

Samstag, 6. Mai 2017

Nägelesfelsen-Eichhalde - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Nägelesfelsen-Eichalde am Albtrauf im Ermstal bei Bad Urach ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Nägelesfelsen-Eichhalde:
  • Steckbrief
  • Unterschutzstellung 
  • Lage
  • Freigegebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
  • Wie kommt man hin?
  • Sehenswürdigkeiten
  • Links zu anderen Artikeln über die Kernzone Nägelesfelsen-Eichhalde in diesem Blog

Dienstag, 2. Mai 2017

Premiumweg Hewensteig bei Engen, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Premiumweg Hewensteig aus der Premiumweggruppe Hegauer Kegelspiel.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zum Hewensteig. Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir im Verlauf des Hewensteigs. Man kann den Rundweg in beiden Richtungen erwandern. Wir wandern entgegen dem Uhrzeigersinn.

Vom Parkplatz Almenhütte südwestlich oberhalb von Engen-Anselfingen führt der beschilderte Zugang zum Hewensteig ca. 200 Meter aufwärts. Dann trifft man auf den eigentlichen Hewensteig.

Nun folgt bis zum Gipfel des Hohenhewen ein ununterbrochener Anstieg, zunächst sehr steil, dann etwas flacher. Links des Wegs befinden sich zunächst Wiesen, rechts des Wegs Wald. Man hat in Richtung Südsüdwesten einen Blick auf den Hohenhewen. Später tritt der Weg dann vollends in den Wald ein.

Samstag, 29. April 2017

Premiumweg Hewensteig bei Engen, Teil 1 von 2

Der Premiumweg Hewensteig bei Engen gehört zur Premiumweggruppe Hegauer Kegelspiel.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Diese Wege garantieren höchsten Wandergenuss.

Der Hewensteig ist das Thema im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. Im folgenden Post wandern wir dann im Verlauf des Hewensteigs.

Der Hewensteig beschreibt eine Rundtour über den Hohenhewen, einen der höchsten Berge des Hegaus. Von Nord nach Süd wird der Berg überschritten. Zum Gipfelplateau führt ein Stichweg. Der Rückweg führt über den Osthang des Bergs.

Der Hewensteig befindet sich wenige hundert Meter von der Südgrenze der Schwäbischen Alb entfernt. Der Hewensteig ist gleichwohl Thema hier in diesem Blog über die Schwäbische Alb. Denn die Premiumweggruppe Hegauer Kegelspiel, der der Hewensteig angehört, umfasst auch verschiedene auf der Schwäbischen Alb gelegene Premiumwege. Insofern ist es das Ziel hier in diesem Blog, alle Premiumwege des Hegauer Kegelspiels zu besprechen.

Steckbrief
Name: Hewensteig
Wegegrupppe: Hegauer Kegelspiel
Label: Premiumweg
Erste Zertifizierung 2014 mit 64 Erlebnispunkten
Aktuelle Zertifizierung gültig bis Juli 2017
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 6,4 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 340 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Konstanz
Stadt/Gemeinde: Engen
Großlandschaft: Voralpines Hügel- und Moorland
Naturraum: Hegau

Dienstag, 25. April 2017

Hegauer Kegelspiel - neue Premiumwege im Hegau und auf der Hegaualb

Die vom Deutschen Wanderinsitut e.V. im Hegau und auf der Hegaualb zertifizierten Premiumwege firmieren unter dem Dachbegriff Hegauer Kegelspiel.

Der Begriff Hegauer Kegelspiel wurde von Ludwig Finckh, einem aus dem Hegau stammenden Schriftsteller und Arzt geprägt. Finckh bezeichnete den Hegau als "(d)es Herrgotts Kegelspiel". Das nimmt Bezug auf die zahlreichen, zum Teil kegelförmigen Vulkanberge dieser Gegend.

Die Premiumwege des Hegauer Kegelspiels wurden von der Hegau Tourismus e.V. in Zusammenarbeit mit dem Schwarzwaldverein eingerichtet. Die Premiumwege befinden sich teilweise auf der Schwäbischen Alb (Naturraum Hegaualb), teilweise in der Großlandschaft Voralpines Hügel- und Moorland (Naturraum Hegau). Die Weglänge erstreckt sich zwischen 13,5 und 6,4 Kilometern. Die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. vergebene Erlebnispunktzahl reicht von 40 bis 64.

Im heutigen Post in diesem Blog sollen die Premiumwege des Hegauer Kegelspiels aufgelistet werden. Alle zukünftigen Artikel in diesem Blog, die sich mit den Premiumwegen des Hegauer Kegelspiels befassen, werden vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post wird auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Zur Zeit gibt es acht Premiumwege im Rahmen des Hegauer Kegelspiels. Ein weiterer Premiumweg ist geplant.

Die Premiumwege des Hegauer Kegelspiels im Einzelnen:

Freitag, 21. April 2017

Bauerlochberg - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Bauerlochberg ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Bauerlochberg:
  • Steckbrief
  • Unterschutzstellung
  • Lage
  • Freigebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
  • Wie kommt man hin?
  • Sehenswürdigkeiten
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Montag, 17. April 2017

Aussicht vom Hohenhewen bei Engen

Der Hohenhewen und der Hohenstoffeln sind mit einer Höhe von jeweils 844 m ü NN die höchsten Erhebungen des Hegaus.

Vom Gipfel des Hohenhewen bietet sich ein wunderbarer Blick auf die Umgebung. Man sieht die Schwäbische Alb (Hegaualb) im Norden und Westen, den Südschwarzwald und den Randen im Westen, die Oberschwäbischen Erhebungen im Osten sowie den Untersee des Bodensees und die Alpenkette im Süden.

Nur 700 Meter westlich und nur 1,4 Kilometer nördlich des Hohenhewen verläuft die Grenze zwischen den Naturräumen Hegau und Hegaualb. Der Hohenhewen befindet sich somit fast auf der Schwäbischen Alb. Jedenfalls blickt man vom Gipfel in Richtung Norden und Westen hinab auf die Schwäbische Alb.

Auf dem Gipfel des Hohenhewen sind Reste einer großen Burganlage zu finden. Auf der Ruine des Nordbaues der Anlage hat man in den 1890er-Jahren eine Aussichtsplattform gebaut. Eine Wendeltreppe führt hinauf zur Plattform. Auf der Plattform sind Panoramatafeln montiert worden, die die einzelnen Punkte der Aussicht erläutern.

Wegen des Baumbewuchses hat man von der Aussichtsplattform jedoch keinen 360 Grad-Rundumblick. Am Südrand des Gipfelplateaus des Hohenhewen gibt es einen weiteren Aussichtspunkt, von dem aus man eine ergänzende Sicht hat.

Donnerstag, 13. April 2017

Zum Hügelbrunnen in der Kernzone Kaltental des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Der Hügelbrunnen befindet sich im hintersten Kaltental in der Uracher Talspinne nahe des Ermstals und innerhalb der Kernzone Kaltental des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Ein vom Regierungspräsidium Tübingen freigegebener Weg, der Kaltentalweg, führt direkt am Hügelbrunnen vorbei. Am Stein oberhalb des Brunnentrogs steht die Inschrift "K. Forstamt Hügel 1864".

Der Hügelbrunnen ist somit bereits über 150 Jahre alt. Der Brunnen funktioniert auch heute noch einwandfrei. Ob der Brunnen in trockenen Sommern allerdings Wasser führt, sei mal dahingestellt. Man kann nur hoffen, dass der Hügelbrunnen auch zukünftig instandgehalten wird. Seine Lage innerhalb einer Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb sollte dem eigentlich nicht entgegenstehen. Denn der Brunnen beeinträchtigt die natürlichen Abläufe bei der Vegetationsentwicklung nicht.

Sonntag, 9. April 2017

Kaltental - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Kaltental ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwicklen können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Kaltental:
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    Lage
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Mittwoch, 5. April 2017

Thementafel "Barnberghöhle" im Verlauf des Gustav-Ströhmfeld-Wegs

Die Thementafel Barnberghöhle befindet sich im Verlauf des Gustav-Ströhmfeld-Wegs, eines Qualitätswegs Wanderbares Deutschland, der von Metzingen nach Neuffen führt. 

Im Rahmen der Neukonzeption des Gustav-Ströhmfeld-Wegs wurden in den Jahren 2012/13 zahlreiche Thementafeln im Wegverlauf aufgestellt. Sie informieren über die Geologie, die Landschaftsgeschichte und die Biologie der Landschaft am Albtrauf zwischen Metzingen und Neuffen.

Die Thementafel Barnberghöhle befindet sich an der Kante des Albtraufs am Ostrand des hintersten Neuffener Tals. Dieser Teil des Albtraufs heißt Barnberg. Das auf der Albhochfläche angrenzende Gebiet heißt Hochholz. Die Thementafel Barnberghöhle befindet sich beim Wegweiserstandort Blauer Rank-Hütte, 725 m, im Abschnitt des Gustav-Ströhmfeld-Wegs zwischen der Neuffener Steige und dem Hohenneuffen.

Samstag, 1. April 2017

Donntal-Lange Steige - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Donntal-Lange Steige ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Donntal-Lange Steige:
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  • Freigegebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
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Dienstag, 28. März 2017

Wanderkarte 1:35.000 Westlicher Bodensee in zweiter Auflage 2017

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) hat im Januar 2017 die zweite Auflage der Wanderkarte Westlicher Bodensee mit neuer Kartengrafik im Maßstab 1:35.000 herausgebracht.

Diese überarbeitete Karte umfasst ganz im Nordwesten des Kartenbilds auch ein Stück Schwäbische Alb mit dem Naturraum Hegau. Die neue Wanderkarte Westlicher Bodensee ist zum Preis von 5,20 Euro direkt beim LGL oder im Buchhandel erhältlich. Die ISBN-Nummer ist 978-3-86398-420-5.

Die neue Wanderkarte Westlicher Bodensee wurde in Zusammenarbeit mit dem Schwarzwaldverein herausgegeben. Dies ist eine Karte des Kartenwerks des Schwarzwaldvereins. Das auf der Karte abgebildete Gebiet gehört zum größeren Teil zum Arbeitsgebiet des Schwarzwaldvereins und nur zum kleineren Teil zum Arbeitsgebiet des Schwäbischen Albvereins.

Das auf der Karte abgebildete Gebiet reicht im Süden bis Stein am Rhein und Konstanz. Im Osten erstreckt sich die Karte bis Überlingen und Uhldingen-Mühlhofen. Im Norden endet das Kartenbild bei Mühlingen. Im Westen reicht das Kartenbild bis Singen (Hohentwiel). 

Auf der Karte sind die Wanderwege und Radwanderwege des Gebiets verzeichnet. Zudem gibt es Freizeitinformationen (Touristische Infrastruktur, Touristische Ziele, Sport und Freizeit).

Die folgenden Premiumwege sind in der Karte verzeichnet:

Freitag, 24. März 2017

Trailfinger Kopf - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Trailfinger Kopf ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Trailfinger Kopf:
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Montag, 20. März 2017

Wanderkarte 1:35.000 Hegau in zweiter Auflage 2017

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) hat im Januar 2017 die zweite Auflage der Wanderkarte Hegau mit neuer Kartengrafik im Maßstab 1:35.000 herausgebracht.

Diese überarbeitete Karte umfasst auch ein Stück Schwäbische Alb mit den Naturräumen Hegaualb, Baaralb und Oberes Donautal sowie Randen. Die neue Wanderkarte Hegau ist zum Preis von 5,20 Euro direkt beim LGL oder im Buchhandel erhältlich. Die ISBN-Nummer ist 978-3-86398-419-9.

Die neue Wanderkarte Hegau wurde in Zusammenarbeit mit dem Schwarzwaldverein herausgegeben. Dies ist eine Karte des Kartenwerks des Schwarzwaldvereins. Das auf der Karte abgebildete Gebiet gehört zum Arbeitsgebiet des Schwarzwaldvereins - und nicht zum Arbeitsgebiet des Schwäbischen Albvereins.

Das auf der Karte abgebildete Gebiet reicht im Süden bis Schaffhausen und Stein am Rhein. Im Osten erstreckt sich die Karte bis Moos und Steißlingen. Im Norden endet das Kartenbild bei Geisingen. Im Westen reicht das Kartenbild bis Blumberg-Zollhaus.

Auf der Karte sind die Wanderwege und Radwanderwege des Gebiets verzeichnet. Zudem gibt es Freizeitinformationen (Touristische Infrastruktur, Touristische Ziele, Sport und Freizeit).

Die folgenden Premiumwege sind in der Karte verzeichnet:

Donnerstag, 16. März 2017

Pfannenberg - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb


Die Kernzone Pfannenberg ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Pfannenberg:
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